Samstag und Sonntag, 21. und 22. April 2012, jeweils 10 -18 Uhr
Für 6 – 10 Teilnehmer: vor allem Jungredakteure, Volontäre und Studenten aus Medien-Studiengängen
Teilnahmegebühr: 420,00 EUR; ermäßigt: 340,00
Anmeldeschluss: 25. März 2012
Die Referenten:
Max Rachals, 47, ist seit 20 Jahren Autor von Reportagen und Dokumentationen.
Seit 10 Jahren produziert er auch und arbeitet dabei mit sehr guten Autoren zusammen. Sein Steckenpferd sind gesellschaftspolitisch relevante Themen.
Andreas Lindl, 48, arbeitet seit fünfzehn Jahren als Autor, Cutter und Kameramann für verschiedene Reportageformate
deutscher Fernsehsender. Im Mittelpunkt steht für ihn immer die gute Geschichte, d. h. die adäquate Bildsprache, Struktur und Dramaturgie für jeden Film zu entwickeln.
Die Inhalte:
- kein Film ohne Casting!
- am Anfang war die Idee: vom Treatment zum Film
- Teamwork ist fast alles!
- auch Protagonisten sind Menschen!
- Waisenkind Ton
- wie vermeide ich Materialschlachten?
- Autor oder Regisseur?
- Die Grenzen sind fließend: von der Reportage zur Dokusoap
- Reden ist Gold: sinnvolle Kommunikation mit allen Beteiligten
- „we fix it in the Post“: der Film entsteht im Schnitt!?
- Funktionsweise nonlinearer Schnittsysteme
- nach dem Dreh ist vor dem Dreh: Feedback und Analyse
- mit vielen Filmbeispielen und Analysen
- mit einem renommierten Kamera-Gastreferenten